“In der neuen Folge spricht Alexander von Bismarck über die Themen, die in den vergangenen Wochen die Gemüter bewegt haben. Dabei geht er zunächst auf die Friedenskonferenz auf dem Schweizer Bürgenstock ein, wobei er einmal mehr klarstellt, dass eine derartige Konferenz nur zielführend ist, wenn Russland und China einbezogen werden. Des Weiteren geht er auf das Friedensangebot von Wladimir Putin an den Westen ein und erläutert die Bedingungen, unter denen die Kriegshandlungen beendet werden könnten.
Außerdem geht es in der neuen Folge um die Erlaubnis westlicher Staaten, russisches Territorium mit ihren Waffen anzugreifen. Hierbei macht Alexander von Bismarck deutlich, dass dies ein weiterer Schritt hin zu mehr Eskalation ist und der Krieg dadurch nicht enden wird. Zuletzt geht es um die Ergebnisse der Europawahl, die daraufhin ausgerufenen Neuwahlen in Frankreich und die erstaunlich hohe Zustimmung junger Wähler zur AfD.”
In der neuesten Folge von „Realpolitik mit Alexander von Bismarck“ geht es neben den aktuellen Diskussionen von Staats- und Regierungschefs der EU, eingefrorene Gelder Russlands für die Aufrüstung der Ukraine zu nutzen.
In dieser Folge wirft Alexander von Bismarck einen kritischen Blick auf die kontroversen Feierlichkeiten zum 35. Jahrestag der Deutschen Einheit in Saarbrücken und Friedrich Merz’ jüngste Äußerung, die aufhorchen lässt: „Wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht mehr im Frieden.“
■ angebliche Luftraumverletzungen durch Russland im Ostseeraum ■ Estlands Forderung nach Artikel-4-Beratungen der NATO ■ Sanktionen gegen russisches LNG ■ Leistungskürzungen in der Gesundheitsversorgung ■ Ludwigshafener OB-Wahl und die aktuelle Kritik am ÖRR
■ Entscheidung der EU, die Sanktionen gegen Russland zu verlängern ■ Plan aus Brüssel, russisches Gas dauerhaft zu verbieten ■ Aussagen der ZDF-Journalistin Dunja Hayali über den Mord an Charlie Kirk