→ 2024-01-22 ♧ ORIGINAL “Das neue Jahr beginnt, wo das alte aufgehört hat: Die geopolitischen Zustände spitzen sich weiter zu, und ein absehbares Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen ist derzeit in weiter Ferne. Angefangen hat das Jahr mit einer Explosion in der Nähe von Beirut, bei der der stellvertretende Leiter der Hamas sowie zwei weitere hochrangige Funktionäre ums Leben kamen. Außerdem kam es nun zu einem historischen Prozess am Internationalen Gerichtshof in Den Haag, bei dem Südafrika eine Klage gegen Israel wegen des Verdachts des Völkermords eingebracht hat.
Auch der Krieg im Gazastreifen wird im neuen Jahr unerbittlich fortgesetzt. Die Anzahl an zivilen Opfern ist mittlerweile auf über 22.000 gestiegen. Darüber hinaus haben die Huthi-Rebellen im Roten Meer erneut Frachtschiffe angegriffen, weshalb eine maritime Koalition um die USA der Miliz ein Ultimatum gestellt hat. Darüber spricht Alexander von Bismarck in der neuen Folge.”
In der neuesten Folge von „Realpolitik mit Alexander von Bismarck“ geht es neben den aktuellen Diskussionen von Staats- und Regierungschefs der EU, eingefrorene Gelder Russlands für die Aufrüstung der Ukraine zu nutzen.
In dieser Folge wirft Alexander von Bismarck einen kritischen Blick auf die kontroversen Feierlichkeiten zum 35. Jahrestag der Deutschen Einheit in Saarbrücken und Friedrich Merz’ jüngste Äußerung, die aufhorchen lässt: „Wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht mehr im Frieden.“
■ angebliche Luftraumverletzungen durch Russland im Ostseeraum ■ Estlands Forderung nach Artikel-4-Beratungen der NATO ■ Sanktionen gegen russisches LNG ■ Leistungskürzungen in der Gesundheitsversorgung ■ Ludwigshafener OB-Wahl und die aktuelle Kritik am ÖRR
■ Entscheidung der EU, die Sanktionen gegen Russland zu verlängern ■ Plan aus Brüssel, russisches Gas dauerhaft zu verbieten ■ Aussagen der ZDF-Journalistin Dunja Hayali über den Mord an Charlie Kirk