“In der Sendung analysiert Alexander von Bismarck die Berichterstattung der deutschen Mainstream-Medien zu solchen Themen wie dem Afrika-Gipfel in Sankt Petersburg, Drohnen-Angriffe der Ukraine auf Moskau, Waffenlieferungsforderungen der SPD sowie zu anderen wichtigen Fragen und äußert dazu wohlbegründet seine eigene Meinung. Die Rolle der Dialogbereitschaft und ihres Potenzials hat dabei einen besonderen Stellenwert.
Alexander von Bismarck ist Großneffe einer der größten und bedeutendsten Figuren der deutschen Geschichte, des Reichskanzlers Otto von Bismarck. Darüber hinaus ist er Begründer des für Diplomatie einstehenden Bismarck-Dialogs und Mitglied im Deutsch-Russischen Forum. Aus seinem Zuhause, dem Familienschloss Döbbelin in der Altmark, wird er in der neuen Sendung “Realpolitik mit Alexander von Bismarck” fundierte Analysen und Erörterungen des Weltgeschehens außerhalb der vorherrschenden politischen Diskurslinie durchführen.”
In der neuesten Folge von „Realpolitik mit Alexander von Bismarck“ geht es neben den aktuellen Diskussionen von Staats- und Regierungschefs der EU, eingefrorene Gelder Russlands für die Aufrüstung der Ukraine zu nutzen.
In dieser Folge wirft Alexander von Bismarck einen kritischen Blick auf die kontroversen Feierlichkeiten zum 35. Jahrestag der Deutschen Einheit in Saarbrücken und Friedrich Merz’ jüngste Äußerung, die aufhorchen lässt: „Wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht mehr im Frieden.“
■ angebliche Luftraumverletzungen durch Russland im Ostseeraum ■ Estlands Forderung nach Artikel-4-Beratungen der NATO ■ Sanktionen gegen russisches LNG ■ Leistungskürzungen in der Gesundheitsversorgung ■ Ludwigshafener OB-Wahl und die aktuelle Kritik am ÖRR
■ Entscheidung der EU, die Sanktionen gegen Russland zu verlängern ■ Plan aus Brüssel, russisches Gas dauerhaft zu verbieten ■ Aussagen der ZDF-Journalistin Dunja Hayali über den Mord an Charlie Kirk