In der neuen Folge beleuchtet Alexander von Bismarck die gegenwärtigen geopolitischen Ereignisse. Dabei geht es zunächst um die Feier zum Tag des Sieges in Russland und die Verbote in Berlin, an diesem Tag Symbole zu zeigen, die in Zusammenhang mit Russland gebracht werden könnten. Von Bismarck erläutert, dass diese ausgrenzende Politik nur zu noch mehr Eskalation führt. Außerdem geht er auf das 61-Milliarden-Hilfspaket der USA für die Ukraine ein, das für von Bismarck ein klares Zeichen dafür ist, dass die USA diesen Krieg bis zum bitteren Ende für die Ukraine am Laufen halten wollen.
Des Weiteren geht er auf die neuesten Prognosen des Internationalen Währungsfonds ein, der seine Wachstumsaussichten für Russland erneut nach oben korrigiert hat. Zum Abschluss der neuen Folge geht von Bismarck auf die Proteste an US-amerikanischen Hochschulen ein, die sich für ein Ende des Krieges im Gazastreifen einsetzen. Von Bismarck betont, dass auch beim Nahost-Konflikt nur Friedensgespräche zielführend sein können.
In der neuesten Folge von „Realpolitik mit Alexander von Bismarck“ geht es neben den aktuellen Diskussionen von Staats- und Regierungschefs der EU, eingefrorene Gelder Russlands für die Aufrüstung der Ukraine zu nutzen.
In dieser Folge wirft Alexander von Bismarck einen kritischen Blick auf die kontroversen Feierlichkeiten zum 35. Jahrestag der Deutschen Einheit in Saarbrücken und Friedrich Merz’ jüngste Äußerung, die aufhorchen lässt: „Wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht mehr im Frieden.“
■ angebliche Luftraumverletzungen durch Russland im Ostseeraum ■ Estlands Forderung nach Artikel-4-Beratungen der NATO ■ Sanktionen gegen russisches LNG ■ Leistungskürzungen in der Gesundheitsversorgung ■ Ludwigshafener OB-Wahl und die aktuelle Kritik am ÖRR
■ Entscheidung der EU, die Sanktionen gegen Russland zu verlängern ■ Plan aus Brüssel, russisches Gas dauerhaft zu verbieten ■ Aussagen der ZDF-Journalistin Dunja Hayali über den Mord an Charlie Kirk