In den vergangenen Wochen hat sich die weltpolitische Lage enorm zugespitzt. Sei es in der Ukraine, die nach dem Terroranschlag in Moskau noch mehr unter Druck geraten ist, oder seien es die Entwicklungen in Nahost, wo nach dem Anschlag auf die iranische Botschaft in Syrien ein heißer Konflikt zwischen Iran und Israel droht. Wohin soll das führen, und welche politischen Maßnahmen sollten ergriffen werden, um die Eskalationsspirale zu durchbrechen?
Darauf geht Alexander von Bismarck in der neuen Folge ein und erläutert Hintergründe und mögliche diplomatische Auswege aus dem gegenwärtigen Geschehen. Er führt dabei aus, wie gefährlich die politische Rhetorik gegenwärtig ist – wobei er betont, dass gerade wir in Deutschland eine besondere Verantwortung für Frieden haben.
In der neuesten Folge von „Realpolitik mit Alexander von Bismarck“ geht es neben den aktuellen Diskussionen von Staats- und Regierungschefs der EU, eingefrorene Gelder Russlands für die Aufrüstung der Ukraine zu nutzen.
In dieser Folge wirft Alexander von Bismarck einen kritischen Blick auf die kontroversen Feierlichkeiten zum 35. Jahrestag der Deutschen Einheit in Saarbrücken und Friedrich Merz’ jüngste Äußerung, die aufhorchen lässt: „Wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht mehr im Frieden.“
■ angebliche Luftraumverletzungen durch Russland im Ostseeraum ■ Estlands Forderung nach Artikel-4-Beratungen der NATO ■ Sanktionen gegen russisches LNG ■ Leistungskürzungen in der Gesundheitsversorgung ■ Ludwigshafener OB-Wahl und die aktuelle Kritik am ÖRR
■ Entscheidung der EU, die Sanktionen gegen Russland zu verlängern ■ Plan aus Brüssel, russisches Gas dauerhaft zu verbieten ■ Aussagen der ZDF-Journalistin Dunja Hayali über den Mord an Charlie Kirk