“Filter sorgen für ein gewünschtes Aroma. Auch auf der Wikipedia. Was für das Politbüro in Eigenarbeit zu mühsam ist, zu zeitaufwendig als eigentlich der Profession eines gewissenhaften Autors entsprechend, wird ausgelagert auf Digitalisierung. So verhindert ein Filter, dass unerwünschte Fakten nicht auf der Wikipedia landen. Der Administrator Harald Krichel aka „Seewolf“ verwaltet beispielsweise einen der geschmacklosesten Filter in der Wikipedia mit der Nummer 248.
Unterprojekt namens Scilogs der Zeitschrift Spektrum.de - Meinungsartikel, die dem unbedarften Leser evtl. als wissenschaftlich fundierte Argumentation vorkommen
Grokipedia ist angetreten, um ein Gegengewicht zur politisch einseitig gefärbten Wikipedia zu bilden. Ist in der Version 0,1 der Grokipedia zu erkennen, dass diesem Anspruch Rechnung getragen wurde?