Der Ukraine-Krieg spitzt sich immer weiter zu. Nach der Ankündigung des französischen Präsidenten Emanuel Macron, dass NATO-Bodentruppen nicht ausgeschlossen werden dürfen, hat kürzlich der Abhörskandal der Bundeswehr hohe Wellen geschlagen. Eine Beteiligung des Westens an diesem Krieg ist seitdem de facto bewiesen. Dennoch haben auch einige moderate Stimmen die Öffentlichkeit in den vergangenen Wochen bewegt. So sprach der SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich davon, dass der Krieg “eingefroren” werden müsse, und der Papst sprach sich für Friedensverhandlungen mit Russland aus.
Über all diese Themen spricht Alexander von Bismarck in der neuen Folge. Er lässt dabei kein gutes Haar an den westlichen Plänen zur Ausweitung des Ukraine-Krieges und begrüßt die Friedensbemühungen des Papstes. Außerdem beleuchtet er umstrittene Aussagen des US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump, der nach einer Äußerung über ein angebliches “Blutbad” einen medialen Shitstorm erleben musste.
In der neuesten Folge von „Realpolitik mit Alexander von Bismarck“ geht es neben den aktuellen Diskussionen von Staats- und Regierungschefs der EU, eingefrorene Gelder Russlands für die Aufrüstung der Ukraine zu nutzen.
In dieser Folge wirft Alexander von Bismarck einen kritischen Blick auf die kontroversen Feierlichkeiten zum 35. Jahrestag der Deutschen Einheit in Saarbrücken und Friedrich Merz’ jüngste Äußerung, die aufhorchen lässt: „Wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht mehr im Frieden.“
■ angebliche Luftraumverletzungen durch Russland im Ostseeraum ■ Estlands Forderung nach Artikel-4-Beratungen der NATO ■ Sanktionen gegen russisches LNG ■ Leistungskürzungen in der Gesundheitsversorgung ■ Ludwigshafener OB-Wahl und die aktuelle Kritik am ÖRR
■ Entscheidung der EU, die Sanktionen gegen Russland zu verlängern ■ Plan aus Brüssel, russisches Gas dauerhaft zu verbieten ■ Aussagen der ZDF-Journalistin Dunja Hayali über den Mord an Charlie Kirk